Der Herbst

Der Herbst

Dani ist glĂŒcklich Herbst in Zug Herbst in Zug Herbst in Zug Herbst in Zug Herbst in Zug Herbst im Wald Herbst im Goldseeli Goldau Dieser Erde geht es nicht gut Dieser Erde geht es sehr gut

Die BĂ€ume verfĂ€rben sich, die Temperaturen sinken und ĂŒber dem Zugersee steigt morgens der Nebel auf. Was fĂŒr ein faszinierendes Schauspiel bietet uns die Natur doch jedes Jahr im Herbst – ob mitten in der Stadt Zug, direkt am Ufer oder tief im Wald!

Findest du nicht auch, dass es etwas Zauberhaftes hat, in dieser Zeit unterwegs zu sein? Sei es bei einem Spaziergang an der Promenade mit Blick auf den See oder durch den farbenfrohen BlĂ€tterwald. Das Rascheln des Laubs unter den FĂŒssen zu hören, die frische Herbstluft einzuatmen und dabei einfach die Seele baumeln zu lassen – das ist pure Erholung. Das Smartphone bleibt in der Tasche. Der Körper tankt neue Kraft und fĂŒr ein paar Minuten – oder gar Stunden – vergisst man all das, was auf unserem Planeten gerade passiert.

GlĂŒck

Wir in der Schweiz haben das Privileg, all dies in vollen ZĂŒgen geniessen zu dĂŒrfen. DafĂŒr bin ich zutiefst dankbar. Ich hoffe sehr, dass dies so bleibt – denn der Krieg ist nicht weit entfernt.

Frieden

Das wĂ€re momentan wohl der grösste Wunsch fĂŒr unzĂ€hlige Menschen auf dieser Erde.

Es darf doch nicht sein, dass im Jahr 2026 immer noch Menschen vertrieben, gefoltert oder gar getötet werden. Ich dachte eigentlich, die Zeiten solch barbarischen Handelns gehörten lĂ€ngst der Vergangenheit an. Doch leider sind weltweit viel zu viele Menschen an der Macht, die von Habgier und Egoismus getrieben sind – und diese rĂŒcksichtslos ausleben.

Spuren in der Natur

Weg vom Krieg, zurĂŒck zur Natur: Auch sie hat in diesem Jahr schwer gelitten. Es war viel zu heiss, was man schon Ende Juni daran erkennen konnte, dass sich die WĂ€lder wie im Herbst verfĂ€rbten. UnzĂ€hlige Tiere verendeten in ausgetrockneten GewĂ€ssern.

UnverstÀndnis

Trotz all dieser deutlichen Zeichen gibt es immer noch viele Menschen – darunter auch einflussreiche Politiker –, welche die Klimakrise leugnen und keine Massnahmen ergreifen wollen, um das Schlimmste zu verhindern.

Gedanken zur Zukunft

Ich weiss nicht, wohin das alles fĂŒhrt. Ich bin 57 Jahre alt, habe den grössten Teil meines Lebens gelebt und konnte es trotz meiner Krankheiten geniessen. Doch was ist mit den jungen Menschen, die ihr ganzes Leben noch vor sich haben? Können wir wirklich so weitermachen wie bisher?

Sollten wir uns nicht endlich einen Ruck geben und die richtigen Weichen fĂŒr die Zukunft stellen?

Ich denke, es ist lĂ€ngst an der Zeit. Hören wir auf mit Krieg, Habgier und Hass. Werden wir vernĂŒnftig, hilfsbereit und friedlich miteinander. Denn es könnte so wunderschön sein auf diesem einzigartigen Planeten namens ERDE.

Ich möchte nicht, dass die Erde irgendwann brennt. Ich möchte, dass auch die jungen Menschen auf einer Welt leben können, die intakt ist wie auf dem letzten Bild.

Denkt mal darĂŒber nach!

Geschrieben am 14. Oktober 2026

Liebe GrĂŒsse, euer Dani aus Arth

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