Kochen: Leidenschaft und CED-Herausforderungen meistern

Genuss pur

Barbara steht in der Küche und kocht mit Leidenschaft ein kreatives Gericht.

Seit wir zusammen sind, verwöhnt mich Barbara mit köstlichen Gerichten, denn, wie man sagt, geht Liebe sprichwörtlich durch den Magen.
Bereits in der Kochschule zauberte sie gerne leckere Gerichte, sei es Vorspeisen, Hauptgerichte oder natürlich süsse Desserts. Ich denke, dass dieses Talent irgendwie in ihren Genen liegt, denn auch ihre Mutter kochte hervorragend. Oft stehe ich staunend daneben und übernehme gerne die Aufräumarbeiten und den Abwasch. Obwohl Barbara mir ab und zu etwas zeigt, fehlt mir das Talent.
Barbara probiert gerne neue Rezepte aus, und sie gelingen ihr immer. Wenn sie keine Idee hat, greift sie zu den vielen Kochbüchern. Doch meistens kocht sie frei aus dem Kopf.

Nicht immer einfach

Sie hatte es nicht immer leicht, besonders als ich damals nur 48 kg wog und fast nichts mehr ass. Sie war beinahe verzweifelt. Trotzdem verwöhnte sie mich und kümmerte sich darum, dass ich nach einiger Zeit wieder an Gewicht zunahm und es mir besser ging.
Auch heute achtet Barbara sehr auf mich, wenn es um kulinarische Belange geht. Denn Kochen für CED-Patienten ist eine Herausforderung; spezielle Diäten können die Krankheit zwar nicht heilen, aber das Wohlbefinden spürbar verbessern. Barbara hat sich dieser Herausforderung gestellt und verdient dafür meine höchste Anerkennung.

Grillen

Wenn es ums Grillen geht, vertraut Barbara gerne auf meine Fähigkeiten und überlässt mir die Verantwortung. Ich gebe mein Bestes, um dieser Aufgabe gerecht zu werden. Während ich ein Steak gut hinbekomme, nutze ich beim Grillen gerne eine App zusammen mit der Kerntemperatursonde aus dem Weber-Grillzubehör. Die Zubereitung des Kartoffelsalats bleibt natürlich Barbaras Aufgabe.