Vorbilder sind ein Zugpferd für das Training

Bei mir gibt es einige Menschen die mich inspiriert haben.

Oskar Medela Brustbild Jimmy White

Jimmy mein Idol, Ian McCulloch welcher mir am Trainingstisch Übungsstösse zeigte, Piotr Kruze mehrfacher Schhweizermeister der mit viel Fleiss seine Ziele erreichte und Oski, ein wahrer Freund und ein geniales Talent im Billard- und Snookersport.

Oskar war, leider muss ich es so schreiben, immer motiviert in der Schweiz den Sport zu fördern. Immer mit einem Spass und doch seriös, leitete er den Medela-Sports-Verein. Ihm war die Jugendförderung, ein gutes Verhalten am Tisch und vor allem der Spass nicht zu verlieren sehr wichtig. Er hat uns verlassen und ein sehr grosses Loch hinterlassen, nicht nur im Sport, sondern auch Privat.
Oski war nicht nur ein Vorbild im Spiel, sondern auch ein grosser Kämpfer wenn es um die Krankheit ging.
Sein Weg war schwer, doch er gab nie auf.

Ich, oder darf ich sagen wir, die ganze Schweizer Pool- und Snooker-Szene halten Dich Oski in unseren Herzen für immer fest.

Jimmy White war in der Schweiz und spielte an einem Open mit!Ian McCulloch und Lee Walker

Jeder der Snooker oder Pool spielt und Eurosport schaut, kennt Jimmy White. Jimmy ist Profi-Snooker-Spieler und faszinierte mich.

Weshalb?

Jimmy spielt Snooker mit Spass, Freude, und einer Präzision, die einem den Atem raubt.
Ihm zuzusehen, wie er die Bälle versenkt und auf perfekte Positionen kommt, ist allererste Sahne.

Jimmi Whitejimmi nitschke

Als Fan ist es natürlich eine Freude ihn einmal live spielen zu sehen.
Am 28. September 2003 spielte Jimmy in der Schweiz.

Auch ich war an diesem Turnier mit dabei und spielte in der Vorrunde mit.

Gesetzt in der zweiten Runde, spielte ich gegen Netschke Marcin. Ich spielte an diesem Abend für meine Verhältnisse sehr gut, ich fühlte mich sicher und war motiviert.
Mein Gegner, Netschke ist ein hervorragender Spieler aus Polen und hatte grosse Loch-Sicherheit und viel Erfahrung mitgebracht.

Netschke

Ich verlor die Partie 3:0 wie in der Tabelle zu sehen ist.
Die Chance war klein, eine Runde weiter zu kommen, doch dabei zu sein war für mich alles.
Denn ich spielte im selben Turnier mit wie Jimmy.
Jimmy verlor gegen Byorn Haneveer im Halbfinale 2:4, leider! Es war ein spannender Match und machte Spass zuzusehen.
Byorn hatte im 3ten Frame die Nase immer vorn und liess Jimmy nur mit Save an den Tisch.

Es machte grossen Spass, mit dabei zu sein.
Ich konnte viel lernen an diesen 3 Tagen.

Die Fotos mit Jimmy und mir liess ich mir natürlich nicht entgehen.